Unter immensen Aufwand hat in San Francisco der olympische Fackellauf auf geänderter und verkürzter Strecke unter einem extremen Polizeischutz stattgefunden.
Sicher, Gewalt zu vermeiden und die Sportler zu schützen, war sicher richtig. Dadurch aber den Protest der Demonstranten in den Medien so ausblendbar zu machen, dass in China die “Presse” nun Bilder von einem ungestörten Fackellauf an ihre uninformierten falsch informierten Massen veröffentlichen kann ist sicher ein Bärendienst.
Ein “Hoch” auf die Fackelläuferin, die am Ende ihres Laufes eine Tibet-Flagge aus der Tasche zog!
-
1
Pingback on Apr 15th, 2008 at 19:30
[...] “Fackellauf San Francisco Sportlerin zeigt” “Po“. Da zeigen doch “Huhn und Gummibaum“ ihren “sexy [...]

10 April 2008 at 09:15
Ich hoffe, dass diese Spiele von Protesten begleitet, boykottiert und in die Geschichte eingehen werden als Spiele, die eine Wende hervorgerufen haben.
10 April 2008 at 09:34
Ich freue mich, dass wenigstens der Rest der Welt mal wieder aufgewacht ist und jetzt alle auf China schauen. Der kleine Chinese in China mag wegen Zensur das nicht mitbekommen, aber die eigentlichen Verantwortlichen schon.
Naja, das ewige olympische Feuer ist mehrfach erloschen, da soll sich die chinesische Regierung mal was schämen und diejenigen, die die Spiele an China gegeben haben gleich mit. Das das nicht so recht das geeignete Land ist, das war doch von vorne herein klar.